Die Bundesregierung hat zuletzt wichtige Neuerungen für den Solarausbau beschlossen – mit positiven Auswirkungen auf die Netzstabilität, aber auch neuen Anforderungen für Betreiber von PV-Anlagen.
Was ändert sich konkret?
- EEG-Vergütung bleibt bestehen, aber bei negativen Strompreisen entfallen Förderzahlungen
- Direktvermarktung wird erleichtert, bleibt aber erst ab 100 kW verpflichtend
- Smart-Meter-Rollout: Neue PV-Anlagen über 7 kW müssen innerhalb von 24 Monaten intelligente Messsysteme nutzen
- Leistungsbegrenzung: Ohne Direktvermarktung und Smart Meter dürfen nur 60 % der Leistung eingespeist werden
- Speicherflexibilität: Batteriespeicher können künftig Netzstrom aufnehmen und zur Stabilisierung beitragen
- Erweiterte Netzanschlüsse: Mehrere PV-Anlagen und Speicher dürfen an einem Netzanschlusspunkt betrieben werden
Was bedeutet das für Unternehmen?
- Eigenverbrauchsoptimierung wird noch wichtiger
- Speicherlösungen bieten neue Chancen und Geschäftsmodelle
- Gestiegene Anforderungen an Messtechnik erfordern eine bessere strategische Planung

Jetzt Chancen nutzen – wir unterstützen dabei!
Die neuen Regelungen rund um den PV-Ausbau bringen deutlich mehr Komplexität mit sich – aber auch spannende wirtschaftliche Chancen.
Als erfahrenes Solar-EPC- und IPP-Unternehmen helfen wir, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die Energiekosten zu senken und gleichzeitig Nachhaltigkeitsziele voranzutreiben.
Interesse geweckt? Lasst und gemeinsam herausfinden, wie sich die neuen Rahmenbedingungen optimal nutzen lassen.


